“station15″-Sylvesterparty
| 31. Dezember 2009 21:00 | bis | 1. Januar 2010 04:00 |

Die letzte Aktion in diesem Jahr und gleichzeitig die erste im Jahr 2010 ist die “station15″-Sylvesterparty am 31.12. (wann sonst;o) ab 21 Uhr.
Es gibt
Feuerfass
open stage - zahlreiche Kasseler Musiker sind eingeladen
Getränke zum Selbstkostenpreis
mitgebrachtes Grillgut kann auf dem Gasgrill geröstet werden
und die “station15″ ist beheizt.
Wir laden alle Mitglieder, Freunde der “station15″ und Neugierige herzlich ein.
Wer Musik machen möchte, bringe sein Instrument und Kabel mit und stecke sich in unseren Verstärker ein.
Let’s make some good music never heard before.
Kombinat Spurwechsel präsentiert
| 10. Oktober 2009 | ||
| 14:00 | bis | 17:00 |
| 11. Oktober 2009 | ||
| 14:00 | bis | 17:00 |

VEB - Veröffentlichung eigener Bestandsaufnahmen
von Reu Arb
Die Bilder entstanden auf verschiedenen Fahrradtouren durch Neu- Fünfland. Sie zeigen detaillierte Perspektiven auf die Neuen Bundesländer und stimmen auch nachdenklich.
Die Fotoausstellung Spurwechsel von Reu Arb ist letzmalig am Samstag dem 10.10.09 und Sonntag dem 11.10.09 jeweils von 14-17 Uhr in der station15 zu sehen.
Andrea Eberl singt und Reu Arb’s Fotoprojekt “Lichteinfall”
| 26. September 2009 | ||
| 21:00 |
Andrea Eberl
Singer/Songwriter
Sa. 26.09.09
21 Uhr
Eintritt 5,-/erm. 3,-€
incl. Fotoprojekt “Lichteinfall” von Reu Arb
Sa. 26.09.09
14 - 20 Uhr
So. 27.09.09 14 - 18 Uhr
Andrea Eberl sieht mit dem Herzen - und nur damit.
Dadurch bekommen ihre Texte eine Nähe zum Menschen, die den Sehenden oft durch ihr Vorurteil des Blicks verwehrt bleibt. Ihre Lieder, von einer grundlegenden Liebe zum Gegenüber und von Freude am Leben getragen, hinterfragen sacht zwischenmenschliche Kommunikationsgrenzen und loten die Tiefen von Freundschaft und Nähe aus.
Einfühlsam und mit starker Präsenz begleitet Martin Burike die Sängerin am Klavier.
Zuletzt war Andrea Eberl in der Comedy-Serie „Para Comedy“ auf Comedy Central sowie im Theaterstück „Der Hässliche“ im Theater im Bauturm Köln zu sehen.
Als zusätzliches Highlight:
Wiederholung des Fotoprojektes “Lichteinfall”
Hierfür hat der Fotokünstler Reu Arb mehrere blinde und stark sehbehinderte Menschen mit Einwegkameras ausgestattet. Diese Bilder werden gezeigt.
Infos HIER
Sa. 26.09.09
14 - 20 Uhr
So. 27.09.09 14 - 18 Uhr
“Perigonium III” Peter Goj
| 12. September 2009 | ||
| 15:00 | ||
| 16. September 2009 17:00 | bis | 19. September 2009 21:00 |
Die station15 zeigt in der aktuellen Ausstellung “Perigonium III” Skulpturen und Bilder von Peter Goj. Der Künstler belegt anhand seiner Werke, dass seine Kunst teils der Reflektion jener Bedingungen gewidmet ist unter denen er lebt. In der Hoffnung auf friedliche Zeiten ist der Künstler und Pazifist Peter Goj der Meinung, dass die Postmoderne uns alle retten kann.
“Wir müssen es endlich raffen,
wir brauchen keine Waffen,
wir wollen was zu gaffen.”
Dieses Zitat unterliegt dem Wunsc
h von Goj, mehr Kunst im öffentlichen Raum installieren zu wollen, um so die urbane Tristesse aus den Städten zu vertreiben. Nach seinem Empfinden sieht er die Kunst in Zeiten der Agenda 2010 und Hartz 4 vom Untergang bedroht.
1990 war er Mitglied der Gruppe “Konfrontation” in Köln . 1987 und 1992 hat er unangemeldet auf dem Gelände der documenta Skulpturen aufgestellt. 1993 Ausstellung “Perigonium - Zeit der Blüte” in seinem Atllier in Kassel. 1998 - 2006 verschiedene Ausstellungen.
Peter Goj läd ein zur Vernissage am Samstag, den 12.09. um 15 Uhr
geöffnet ist die Ausstellung von Mittwoch 16. bis Samstag 19.09. jeweils 17 - 21 Uhr
Fotoprojekt “Lichteinfall” stellt aus
| 5. September 2009 17:00 | bis | 6. September 2009 01:00 |
| 6. September 2009 | ||
| 11:00 | bis | 17:00 |

Ein Anlaufpunkt für die kasseler Museumsnacht ist die station15. Museumsnacht-Tickets sind bei uns erhältlich.
Hier stellt der kasseler Fotokünstler Reu Arb, alias Pit Brauer, sein Projekt “Lichteinfall” vor. Hierfür hat er mehrere blinde und stark sehbehinderte Menschen mit Einwegkameras ausgestattet, um eine außergewöhnliche Spurensuche auf ihren Wegen zu beginnen. Mit ihren Kommentaren, Ideen oder Gedanken zu den von ihnen nicht-gesehenen Bildern hat er eine eigene, interessante Dokumentatiosstudie geschaffen.
Am Samstag, den 05.09. zur Museumsnacht ist der Eintritt im Museumsticket (9,-/6,-€) inbegriffen. Geöffnet von 17 -1 Uhr.
Wer lieber am Sonntag, den 06.09. kommen möchte kann dies von 11 - 17 Uhr tun. Eintritt 2,-€
Mario Gruhn, Malerei
| 29. August 2009 13:00 | bis | 30. August 2009 20:00 |
Der Musiker Mario Gruhn beschäftigt sich mit der Malerei seit 2002. Seine teils abstrakten, teils gegenständlichen Bilder laden die BetrachterInnen zum genaueren Hinsehen ein. Denkt man, man hätte ein Bild ganz gesehen, entdeckt man plöztlich wieder neue Ebenen und Details.
Weitere Bilder findet Ihr HIER
Mario Gruhn spielt bei den Gruppen Strom und dem Sound Escape Orchestra Didgeredoo und Percussion.
Geöffnet ist die Ausstellung am 29. und 30. August jeweils von 13 bis 20 Uhr
Arjopa
| 27. Juni 2009 | ||
| 22:00 |
Khoomei-Kehlgesangs Country Punk & Weird Folk
Die spektakulärste Stimme Berlins!!
Die Berlinerin, die 2 -3 Töne gleichzeitig singt!!
Arjopa (das „Berliner-Stimmband Digeridoo“, TIP-Berlin) und ihre Band weben einen schamanisch/schrägen Klangteppich aus tuvinschem Khoomei- Kehlgesang, hypnotischen Beats, Maultrommel-Flangern, Elektroklängen von The Master U-like, magischen Cellosounds und energischen Saitenklängen -
Arjopas Country Punk ist tief im Schamanismus verwurzelt und ihre
Hier tanzen die Taigageister mit!!
Samstag 27.6. 22:00 Uhr
Das Publikum wird nicht nur in die sibirische Taiga, sondern auch in den Dyngledey, die tiefe schamanische Trance, entführt.
Ein Geheimtipp, schwer kultverdächtig!!
Radio Multikultis anerkennender Kommentar:
Als Kehlgesang (auch Khoomei), bezeichnet man die höchste Stufe des Obertongesangs. Hier bei werden mehrere vokal erzeugte Obertöne stark gebündelt und zu Melodien und Rhythmen verwoben.
Als Ursprung dieser uralten schamanischen Gesangstechnik gelten die Weiten des südsibirischen Tuva (u.a. bekannt durch Huun Huur Tu). Der faszinierende Klang des Khoomei erinnert entfernt an ein Digeridoo oder an eine Maultrommel. Khoomei hat nicht nur einen rituellen Hintergrund, sondern wird auch in der traditionellen südsibirischen Volksmusik verwendet.Dortige, schamanisch geprägte Völker imitierten mit diesen archaischen Klängen Naturgeräusche um auf ihre Art mit der Natur und ihren Geistern zu kommunizieren.
Das unentdeckte Land
| 5. Juni 2009 | ||
| 20:00 |
… und sagen, dass durch einen Schlaf wir’s Herzweh enden- schlafen, womöglich träumen
Forscher und Entdecker kann eine Reise ans Ende der Welt führen, im Labor kann die Reise ins Innere der Dinge führen, aber wer erforscht das Land der Träume? Der Ort, an dem sich Tag und Nacht begegnen, so schonungslos, so ungereimt und schmerzhaft, wo sich die Dinge gegenüber stehen, die man bei Tag nicht ansehen kann?
Es gibt eine universelle Sprache der Träume. Was wir im Traum individuell erleben, gehört auch anderen, was schnell zu merken ist, wenn wir uns darüber mitteilen.
Wie zeigt man eine Traumwelt, das hier sein und zugleich anderswo, das Leichte und Verwirrende, die Angst, das Schweben zwischen den Welten? Auf der Suche danach:
ajar - Caterina Brandschau, Florian Jablonski, Alice Moallemy, Konrad Sandrock, Jule Taher,
Laura Torrico, Brigitte Sturm-Schott
An einem besonderen Ort: station15 /www.station15.de/ Goetheanlage/Basketballfeld Ecke Freiherr v. Stein /Herkulesstraße
Premiere, Freitag, den 05.06.2009, 20 Uhr
Weitere Aufführungen am: Samstag, den 06.06.2009, 19 Uhr und 21 Uhr
Schultheatertage: 22.06.2009, TiF
Sehr begrenzte Platzzahl, Vorbestellung:0561- 7662484 (AB ) - Eintritt: 5,- Euro/ erm. 2,50 Euro
Stahlband
| 29. Mai 2009 | ||
| 22:00 |
In der von ihm gegründeten „Stahlband“, einer Jam-Band mit wechselnder Besetzung, spielt der in der Südpfalz lebende Musiker Lothar Stahl Stücke zwischen Weltmusik und Jazz, Rock und Fusion. Gemeinsam mit ihrem Publikum begibt sich die „Stahlband“ auf eine musikalische Reise, die den Alltag schnell vergessen lässt.
Der einfühlsame Schlagzeuger und Percussionist Lothar Stahl schrieb als Mitglied der Undercover-Rock-Agenten „Checkpoint Charlie“ in den 70-er Jahren Politikrockgeschichte. Als Mitglied von „Embryo“ bereiste Lothar Stahl in den vergangenen 30 Jahren ungefähr 25 afrikanische und europäische Länder, um mit vielen bekannten MusikerInnen der unterschiedlichsten Kulturen und Musikrichtungen zusammenzuspielen.
Der ideale Veranstatungsort für dieses Konzert wurde gefunden, die ehemalige Trafostation „station15“ unter dem Kiosk am Westende der Goetheanlage. Hier, an dem unterirdisch gelegenen Ort, verschmelzen Zeitgefühl und Orientierungssinn zusammen mit der authentischen Musik der „Stahlband“ zu einer neuen Dimension.
Weitere Infos findet ihr hier
Eintritt: 7,-€ erm. 5,-€
